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Das Release-Journal

Jedes Release. Ein Schritt weiter.

Was ist neu, was wurde verbessert, was wurde behoben? Vom aktuellen Release bis zur ersten Version — alle Änderungen an einem Ort.

Das aktuelle Release

v2.5.0

Gezieltere Freigaben, mehr Kontext und sichereres Zurücksetzen

Neue Möglichkeiten 3

  • Passende Freigaben statt wiederholter Rückfragen

    Wiederkehrende Test-, Build- und Entwicklungsbefehle lassen sich mit ihrem passenden Argumentumfang freigeben. Der Dialog zeigt die vollständige Regel, bevor du zustimmst. Für andere Aufrufe bleibt die exakte Einzelbestätigung verfügbar.

  • Trust-Modus direkt in VS Code

    Du kannst den Trust-Modus jetzt in der VS-Code-Erweiterung ein- und ausschalten und seinen Zustand direkt sehen. Die Aktivierung verlangt eine ausdrückliche Risikobestätigung: Sie reduziert normale Freigaberückfragen, ist aber keine isolierte Ausführungsumgebung.

  • Vom Dashboard ins erste Projekt

    Der neue Quickstart führt durch CLI-Installation, Anmeldung und den Start im eigenen Projekt. Auch die Einrichtung der VS-Code-Erweiterung ist erklärt – inklusive der benötigten CLI.

Verbesserungen 5

  • Aktualisierte Modellauswahl

    Die Modellauswahl wurde erweitert und aktualisiert, unter anderem mit Claude Opus 5.5, Claude Sonnet 5.5, GPT-6.1 Sol und Lura. Die verfügbaren Modelle richten sich weiterhin nach Paket und Teamfreigaben.

  • Weniger Wiederholung bei längeren Aufgaben

    Festgehaltene Erkenntnisse und Entscheidungen früherer Aufgaben lassen sich innerhalb einer Sitzung gezielt wieder abrufen. Bereits im Kontext vorhandene, unveränderte Dateiausschnitte werden wiederverwendet; überlappende Leseanfragen ergänzen nur die fehlenden Bereiche.

  • Mehr Testguthaben mit klarem Umfang

    Das Guthaben für neue Testphasen wurde verdoppelt: 10 € bei Pro, 15 € bei Pro+ und 20 € bei Ultra. Die Modellauswahl in der Testphase ist auf Lura beschränkt; Bild- und Videogenerierung sind dort nicht verfügbar.

  • Bestehende Berechtigungsregeln bewusst übernehmen

    Konfigurierte Freigaben werden beim Start erneut zur Prüfung vorgelegt. Neue Bash(path)-Regeln gelten für Skript- und Programmeinstiegspunkte; für Arbeitsverzeichnis-Freigaben ist CommandCwd(path) vorgesehen. Gespeicherte Altfreigaben behalten ihre bisherige Bedeutung. Einstellungen werden nicht automatisch umgeschrieben.

  • Allgemeine Verbesserungen

    Weitere Anpassungen an Stabilität und Sicherheit sowie aktualisierte Abhängigkeiten und eine zuverlässigere Bereitstellung von CLI und VS-Code-Erweiterung.

Stabilität & Fixes 3

  • Checkpoints lassen unbeteiligte Dateien in Ruhe

    Beim Zurücksetzen werden nur die Dateien wiederhergestellt, die zu den zurückgenommenen Änderungen gehören. Andere Projektdateien bleiben erhalten. Zusätzlich wurde die Checkpoint-Kompatibilität unter Windows verbessert. Checkpoints sichern native Dateiänderungen, nicht sämtliche Nebenwirkungen von Shell-Befehlen.

  • Pläne zuverlässiger fortführen und abschließen

    Die Zuordnung von Implementierungsplänen zu ihrer Aufgabe wurde stabilisiert. Beim Aktivieren und Fortsetzen bleiben Plan und Fortschritt konsistenter zusammen; der Abschluss berücksichtigt die dokumentierten Prüfergebnisse.

  • Browserprüfungen mit weniger Unterbrechungen

    Browser-Sitzungen bleiben jetzt bis zu 15 Minuten ohne Aktivität verfügbar. Beim Speichern von Screenshots wird das konfigurierte Projektverzeichnis korrekt berücksichtigt, ebenso wie freigegebene temporäre Speicherorte.

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Release-Notizen

Die Entwicklung bis hierher.

Frühere Releases, vom neuesten zum ältesten. Öffne eine Version für die vollständigen Release-Notizen.

v2.3.0

Compatibility API, Teamkontrolle und stabilere Workflows

Neue Möglichkeiten 4

  • OpenAI- und Anthropic-kompatible API

    Neue Endpunkte für OpenAI Responses, Chat Completions und Anthropic Messages ermöglichen vollständige sowie gestreamte Antworten. Der Modellkatalog ist über /v1/models abrufbar.

  • Neuer API-Arbeitsbereich im Dashboard

    API Keys, verfügbare Modelle und kopierfertige Beispiele für cURL, TypeScript und Python sind jetzt an einem Ort gebündelt.

  • Zentrale Modellfreigaben für Teams

    Team-Administratoren können festlegen, welche Modelle Mitglieder verwenden dürfen. Freigaben werden im Dashboard, in der CLI und an den API-Endpunkten einheitlich berücksichtigt.

  • Aktivierbare Implementierungspläne

    Erstellte Pläne lassen sich gezielt aktivieren und über längere Aufgaben hinweg zuverlässig fortführen. Fortschritt und Planung bleiben auch nach Context Compaction erhalten.

Verbesserungen 3

  • Aktualisierter Modellkatalog

    Neue und aktualisierte Modelle, darunter GLM 5.3 und aktuelle Gemini-Varianten, stehen mit abgestimmten Metadaten und Modellaliasen zur Verfügung.

  • Klarere Berechtigungen und Oberfläche

    Das Berechtigungssystem und die Interaktionsoberfläche wurden umfassend überarbeitet. Entscheidungen, Änderungen und laufende Aktivitäten sind dadurch leichter nachzuvollziehen.

  • Präzisere CLI-Ausgaben

    Tool-Ergebnisse, lange Prozessausgaben und Planstatus werden kompakter und verlässlicher dargestellt, ohne wichtige Diagnoseinformationen zu verlieren.

Stabilität & Fixes 4

  • Streaming und Verbindungsabbrüche stabilisiert

    Streaming-Antworten werden bei Client-Abbrüchen und beendeten Backend-Verbindungen sauberer abgeschlossen. Das reduziert hängenbleibende oder unvollständige Anfragen.

  • GitInspect ohne explizites Verzeichnis korrigiert

    GitInspect verwendet nun zuverlässig das aktuelle Projekt, wenn kein cwd angegeben wurde.

  • Thinking-Ausgaben wieder sichtbar

    Reasoning- und Thinking-Inhalte werden in unterstützten Modellen wieder korrekt an CLI und VS Code weitergegeben.

  • MCP- und Windows-Kompatibilität verbessert

    MCP-Werkzeuge funktionieren wieder außerhalb von Agent- und Debug-Modus. Zusätzlich startet Lurus Code unter Windows zuverlässiger bei abweichenden npm-Installationspfaden.

v2.0.0

Claude Opus 5, GPT-5.6 und erweiterbare Workflows

Neue Möglichkeiten 4

  • Claude Opus 5

    Opus 5 ist das neue führende Anthropic-Modell in Lurus Code. Es ist für besonders anspruchsvolle Coding-Aufgaben ausgelegt und unterstützt Tool Calling, Vision, adaptives Denken und Prompt Caching.

  • GPT-5.6 Luna, Sol und Terra

    Die neue GPT-5.6-Modellfamilie deckt schnelle bis besonders anspruchsvolle Coding-Aufgaben ab. Alle drei Modelle unterstützen Tool Calling, Vision, Reasoning und Prompt Caching.

  • Eigene Agenten, Skills und Hooks

    Lurus Code lädt eigene Agenten, Skills, Slash-Commands und Workflow-Hooks jetzt einheitlich aus projektweiten und globalen Konfigurationen. Inhalte in Unterordnern werden ebenfalls erkannt.

  • Remote-MCP-Server per URL

    MCP-Server lassen sich zusätzlich zu lokalen Prozessen direkt über URLs anbinden. Header und Zugangsdaten werden sicher verwaltet, damit externe Werkzeuge einfacher in Workflows eingebunden werden können.

Verbesserungen 4

  • Aufgaben bleiben über lange Sessions stabil

    Ein neues Task Ledger hält bestätigte Entscheidungen, Fortschritt und Prüfergebnisse über Context Compaction hinweg fest. Komplexe Aufgaben lassen sich dadurch zuverlässiger ohne Kontextverlust fortsetzen.

  • Sichererer Berechtigungsworkflow

    Befehle und Dateioperationen werden genauer eingeordnet und Freigaben konsistenter behandelt. Die neue Exec-Ausführung trennt direkte Programme klar von Shell-Befehlen und reduziert unnötige Rückfragen.

  • Token-effizientere Dateiansichten

    Große Dateien werden strukturiert und ausschnittsweise geladen. Das hält mehr relevanten Code im Kontext und macht Lesen sowie anschließende Änderungen auch in umfangreichen Projekten zuverlässiger.

  • Modellpreise direkt sichtbar

    CLI und VS-Code-Erweiterung zeigen Input-, Output- und Cachepreise bei der Modellauswahl an. Kosten lassen sich so vor dem Modellwechsel leichter vergleichen.

Stabilität & Fixes 3

  • Code-Indexierung stabilisiert

    Große Ordner, zuvor fehlende Dateien und deaktivierte Indexierung bei neuen Projekten werden zuverlässiger behandelt. Das reduziert Speicherprobleme und unvollständige Suchergebnisse.

  • Parallele Anmeldung in Terminal und VS Code repariert

    Gleichzeitige Sitzungen in der VS-Code-Erweiterung und im Terminal überschreiben ihre Anmeldedaten nicht mehr und bleiben stabil verbunden.

  • Checkout für weitere Sprachen korrigiert

    Der Checkout übernimmt Sprache und Zustimmungstexte nun auch außerhalb der englischen Oberfläche korrekt.

v1.9.0

Neue Modellgeneration, Bildbearbeitung und stabilere Agent-Ausführung

Neue Möglichkeiten 3

  • Neue EU-gehostete Modelle

    Der Modellkatalog wurde um neue EU-gehostete und regionale Modelle erweitert. Aliase, Metadaten und Backend-Validierung wurden aktualisiert, damit CLI, Subagenten und Backend dieselbe Modellliste verwenden.

  • GPT Image 2 für Bildbearbeitung

    Bilder können jetzt direkt über Lurus Code bearbeitet werden. Backend, Slash-Commands, Provider-Metadaten und das neue Edit-Image-Tool wurden für GPT Image 2 erweitert.

  • Verbesserte Websuche

    Web Search und Web Fetch wurden mit URL-Sicherheitsprüfung, Inhaltsbegrenzung und zusätzlichen Tests gehärtet. Ergebnisse sind dadurch zuverlässiger und sicherer für agentische Workflows nutzbar.

Verbesserungen 3

  • Dynamische Output-Limits bei niedrigem Guthaben

    Bei knappem Guthaben reserviert Lurus Code Tokens defensiver und passt Output-Obergrenzen dynamisch an. So bleiben Chat-Anfragen planbarer, ohne unnötig viel Guthaben zu blockieren.

  • Bereinigtes Modell-Routing

    Open-Source-/Global-Provider, Thinking-Typen und Max-Token-Behandlung wurden vereinheitlicht. Das reduziert Provider-Fehler und macht Modellwechsel robuster.

  • Bash-Ausgaben konsistenter verarbeitet

    Lange Terminalausgaben bleiben besser nachvollziehbar und werden nicht an Stellen zusammengefasst, an denen vollständige Logs für Debugging oder Agent-Entscheidungen nötig sind.

Stabilität & Fixes 2

  • Reindexing stabilisiert

    Probleme beim erneuten Indexieren von Codebasen wurden behoben. Der Code-Index aktualisiert sich zuverlässiger und bleibt über Agent-Runs hinweg konsistent.

  • Provider-Details geschützt

    Antworten und Hilfetexte wurden gehärtet, damit interne Provider-Details nicht versehentlich an Nutzeroberflächen weitergegeben werden.

v1.8.0

Teammodul, Lura-Modell und robustere Context Compaction

Neue Möglichkeiten 3

  • Lurus Teammodul

    Teams können Nutzer einladen, Team-Guthaben verwalten und zentrale Abrechnungsflüsse nutzen. Backend, Dashboard, E-Mail-Templates und CLI-Anzeigen wurden dafür erweitert.

  • Lura-Modell integriert

    Lura wurde als eigenes Modell inklusive Guthabenlogik, Modellaliasen, Dashboard-Anzeigen und Abrechnungspfaden ergänzt.

  • GPT-5.5 (US)

    GPT-5.5 (US) wurde in Registry, CLI-Auswahl und Fallback-Ketten ergänzt und steht für leistungsstarke Coding-Aufgaben zur Verfügung.

Verbesserungen 3

  • Context Compaction deutlich robuster

    Compaction hält Pläne und zentrale Session-Artefakte zuverlässiger fest. Lange Sessions verlieren dadurch weniger Kontext und bleiben besser steuerbar.

  • Tiefere Codeanalyse für GPT

    GPT-Modelle erhalten bessere Analysehinweise für Codeverständnis, semantische Suche und Subagenten-Aufgaben.

  • Kostenbewusstere Agent-Prompts

    System-Prompts und Tool-Hinweise wurden gestrafft, damit große Aufgaben mit weniger unnötigem Kontext und geringeren Kosten laufen.

Stabilität & Fixes 3

  • IP-Geolocation repariert

    Checkout- und Trial-Flows erkennen Länder zuverlässiger und behandeln Geolocation-Fehler robuster.

  • Refresh-Token-Race-Condition behoben

    Mehrere parallele Refresh-Vorgänge führen nicht mehr zu inkonsistenten Sessions oder fehlerhaften Login-Zuständen.

  • Redaction-Warnungen entschärft

    Der Secret Scanner zeigt keine irreführenden Warnungen mehr, wenn Ausgaben bereits sicher redigiert wurden.

v1.7.0

Orchestrator v2, neue Modelle und stabilere lange Sessions

Neue Möglichkeiten 2

  • Orchestrator v2

    Der Orchestrator kann Pläne gezielter fortschreiben, überschreiben und mit Subagenten koordinieren. Das verbessert komplexe Multi-Step-Aufgaben deutlich.

  • Neue Claude- und Gemini-Modelle

    Opus 4.8 wurde ergänzt, Gemini-Modelle wurden aktualisiert und veraltete Gemini-Varianten entfernt.

Verbesserungen 3

  • Lange Chat-Historien besser nutzbar

    Orchestrator- und Review-Flows gehen besser mit langen Historien um und laden Kontext effizienter nach.

  • CLI-Embedding-Timeout ergänzt

    Embedding-Aufrufe im CLI brechen kontrollierter ab, wenn externe Dienste nicht rechtzeitig antworten.

  • Trial-Guthaben angepasst

    Die Testphase nutzt passendere Guthabenwerte und zeigt Konto- und Zahlungszustände klarer an.

Stabilität & Fixes 4

  • Trial-Abuse-Schutz verbessert

    Mehrfachnutzung von Trials über Zahlungsdaten wird zuverlässiger verhindert.

  • Checkout und Extension-Build repariert

    Fehler im Checkout-Flow und im VS-Code-Extension-Build wurden behoben.

  • Chat-Rendering stabilisiert

    Alte Lurus-Code-Chats, Markdown-Listen und Bullet-Lists werden wieder konsistenter dargestellt.

  • Pläne und Berechtigungen bleiben erhalten

    Compaction und Vendor-Branch-Erkennung verlieren seltener Pläne oder Berechtigungsentscheidungen.

v1.6.0

Free Trial, bessere VS-Code-Workflows und CLI-UX

Neue Möglichkeiten 3

  • Kostenlose Testphase statt Starter

    Der bisherige Starter-Einstieg wurde durch eine kostenlose Testphase ersetzt. Checkout, E-Mails, Dashboard und Subscription-Logik wurden darauf abgestimmt.

  • VS-Code-Debug-Unterstützung

    Die VS-Code-Integration unterstützt Debugging-Flows besser und verbindet Editor-Kontext direkter mit Lurus Code.

  • Neue Shortcuts und /paste

    Neue Modus-Shortcuts und der überarbeitete /paste-Command beschleunigen wiederkehrende Terminal-Workflows.

Verbesserungen 3

  • Thinking-Ausgabe klarer gerendert

    Reasoning- und Thinking-Blöcke werden lesbarer und stabiler im CLI dargestellt.

  • CLI-Ausgabe besser strukturiert

    Terminalausgaben, Statusmeldungen und längere Agent-Antworten sind besser gegliedert.

  • Mehr CLI-Testabdeckung

    Zusätzliche Tests decken Chat-, Slash-Command- und Rendering-Verhalten zuverlässiger ab.

Stabilität & Fixes 3

  • Session Resume und Settings-Persistenz gehärtet

    Markdown-Rendering, Session-Wiederaufnahme, Recall-Ladezustände und Settings-Persistenz wurden stabilisiert.

  • Strg+C-Abbruch stabilisiert

    Abbrüche stoppen laufende Aktionen zuverlässiger, ohne die gesamte Session unnötig zu beschädigen.

  • /compact repariert

    Der Compact-Command arbeitet wieder zuverlässiger und hält wichtige Session-Informationen stabiler.

v1.5.0

Cache-, Berechtigungs- und Orchestrator-Stabilität

Neue Möglichkeiten 2

  • Rechtliche Links in E-Mails

    Transaktionale E-Mails enthalten jetzt konsistente Links zu Impressum, Datenschutz und weiteren rechtlichen Informationen.

  • Stabilerer Provider-Systempayload

    Provider-Payloads und Skill-Cache-Verhalten wurden stabilisiert, damit Agenten konsistentere Startbedingungen erhalten.

Verbesserungen 3

  • Berechtigungen ohne harte Warte-Timeouts

    Lurus Code wartet in Berechtigungsdialogen zuverlässiger auf Nutzerentscheidungen und spart gleichzeitig standardmäßig Kontextkosten.

  • Prompt Cache geschützt

    Micro-Compaction wurde entfernt, weil sie Prompt-Caches beschädigen konnte. Compaction greift jetzt gezielter, wenn das Kontextfenster wirklich voll wird.

  • Orchestrator-Defaults vereinheitlicht

    Orchestrierungsflows nutzen konsistentere Provider- und Kontextvorgaben.

Stabilität & Fixes 3

  • OpenAI-Cache-Verlust verhindert

    Cache-Verluste durch wechselnde Projektbaum-Kontexte und umgeleitete Requests wurden behoben.

  • Moduswechsel während laufender Agenten blockiert

    Agenten können während eines aktiven Runs nicht mehr ungewollt Modus, Thinking oder Effort wechseln.

  • Orchestrator-Rendering und Berechtigungen repariert

    Orchestrator-Ansichten rendern zuverlässiger und verlieren Berechtigungsentscheidungen seltener.

v1.4.0

Neue schnelle Modelle, bessere Caches und klarere Ignore-Regeln

Neue Möglichkeiten 3

  • Kimi K2.6 und GLM 5.1 Fast

    Kimi K2.6 und GLM 5.1 Fast wurden als schnelle Modelloptionen ergänzt.

  • Long-Context-Schwellenpreise

    Preislogik berücksichtigt jetzt Long-Context-Schwellen, damit große Kontextfenster transparenter kalkuliert werden.

  • Dashboard Service Worker

    Das Dashboard erhielt Service-Worker-Unterstützung für eine robustere Web-App-Erfahrung.

Verbesserungen 3

  • .lurusignore und .gitignore klar getrennt

    .lurusignore ist jetzt ein harter Deny-Mechanismus, während .gitignore pro Operation abgefragt werden kann.

  • Fast-Model-Fallbacks korrigiert

    Fallback-Ketten für schnelle Modelle wurden bereinigt und liefern verlässlichere Alternativen.

  • Modellindex bereinigt

    Modellindex und Modellmuster wurden aufgeräumt, damit Auswahl und Aliase konsistenter funktionieren.

Stabilität & Fixes 4

  • Pläne überleben Compaction zuverlässiger

    Pläne gehen beim Kompaktieren seltener verloren und bleiben über längere Sessions stabiler verfügbar.

  • Prompt-Cache beim Modell-/Moduswechsel stabilisiert

    Prompt-Caches werden beim Wechsel von Modellen oder Modi nicht mehr unnötig invalidiert.

  • API-Key- und Key-Service-Edge-Cases behoben

    API-Key-Längen und langsame Key-Service-Verbindungen führen nicht mehr zu fehlerhaften Logout- oder Schema-Zuständen.

  • Blockierende Tools und Tool-Calls repariert

    Fehler bei blockierenden Tools, sichtbaren System-Remindern und defekten Tool-Calls wurden behoben.

v1.3.0

Neue Modell-Generation & Global-Provider mit Zero Data Retention

Neue Möglichkeiten 4

  • GPT-5.5 – neues OpenAI-Flaggschiff

    GPT-5.5 ist ab sofort verfügbar und ersetzt GPT-5.4 Pro als Standard-Powerful-Modell für OpenAI. Mit 82,7 % auf Terminal-Bench 2.0 neuer State-of-the-Art für agentisches Coding, 1M-Kontext und deutlich besserer Long-Context-Performance (74 % MRCR v2 bei 512K–1M Tokens).

  • Kimi K2.6 – in Europa gehostet

    Moonshot AIs neuestes Flaggschiff (SWE-Bench Verified 80,2 %, SWE-Bench Pro 58,6 % – auf Augenhöhe mit GPT-5.5). In Europa gehostet, mit Zero-Data-Retention-Garantien. Open-Weight, 256K Kontext, gebaut für Long-Horizon-Agenten.

  • GLM 5.1 – in Europa gehostet

    Z.ais neues Flaggschiff (SWE-Bench Pro 58,4 %, Terminal-Bench 2.0 63,5 %) ist die erste Open-Source-Wahl für Long-Horizon-Coding mit bis zu 8 Stunden autonomer Ausführung. In Europa gehostet, mit Zero-Data-Retention-Garantien. Open-Weights-Modell, unabhängig deploybar.

  • Neue US-gehostete Global-Provider mit Zero Data Retention

    Neue US-gehostete Modelle stehen optional zur Verfügung: DeepSeek V4 Pro, Qwen 3.7 Plus, Kimi K2.7 Code, Nemotron 3 Ultra NVFP4, MiniMax M3 sowie die bestehenden Global-Provider-Modelle. Alle über unseren Gateway-Provider mit vertraglich zugesicherter Zero Data Retention und No-Training-Policy.

Verbesserungen 2

  • Preisvergleich aktualisiert

    Die Modell-Kosten-Seite zeigt ab sofort alle neuen Modelle inklusive Lura, Kimi K2.6, GLM 5.1, DeepSeek V4 Pro EU und der neuen Global-Provider – inklusive Input-, Output- und Cache-Read-Preisen pro 1M Tokens.

  • Models-Seite überarbeitet

    Die AI-Models-Seite unterscheidet jetzt klar zwischen Lura, regionalen Providern und Global-Providern mit explizitem Zero-Data-Retention-Hinweis. So siehst du auf einen Blick, welche Modelle für regulierte Workloads in Frage kommen.

v1.2.0

Effizientere Agent-Ausführung & klareres Billing

Neue Möglichkeiten 1

  • Rückfragen des Agents neu gestaltet

    Die Rückfragen des Agents wurden in CLI und VS Code komplett überarbeitet: übersichtlichere Multiple-Choice-Layouts, Freitext-Antworten, Mehrfachauswahl und ein schnellerer Weg zum Überspringen oder Abbrechen – damit du im Flow bleibst, wenn der Agent etwas wissen muss.

Verbesserungen 3

  • Kostenlose Testphase ergänzt

    Pro, Pro+ und Ultra können jetzt eine Woche kostenlos getestet werden. Die Hinweise in CLI und VS Code wurden entsprechend vereinheitlicht.

  • Klarere Guthaben- und Limit-Meldungen

    Meldungen zu aufgebrauchtem Guthaben und Quota sind jetzt explizit, handlungsorientiert und in CLI und VS Code einheitlich. Du siehst sofort, was passiert ist und wie es weitergeht – inklusive Ein-Klick-Upgrade-Pfad in der VS-Code-Sidebar.

  • Effizientere Bildverarbeitung im Kontext

    In langen Sessions mit vielen Screenshots oder Diagrammen werden nur noch die neuesten Bilder in voller Auflösung an das Modell geschickt; ältere Bildblöcke werden durch leichte Platzhalter ersetzt. Ergebnis: schnellere Antworten, weniger Token-Verbrauch, gleiche Kontextqualität.

Stabilität & Fixes 3

  • Stabiler Abbruch laufender Anfragen

    Strg+C (oder das Abbrechen einer laufenden Anfrage) stoppt jetzt sauber nur diese eine Anfrage, statt die gesamte CLI-Session zu beenden. Chat, Kontext und Arbeitsverzeichnis bleiben erhalten.

  • Zuverlässiges GPT-Reasoning & Tool-Streaming

    Ein Problem, bei dem GPT-Modelle gelegentlich das Streaming des Reasonings abbrachen oder zwischen Tool-Calls verstummten, wurde behoben. Die Agent-Loop läuft jetzt zuverlässig weiter und streamt Status-Updates während langer Tool-Ketten.

  • Gehärtete Stabilität der Agent-Loop

    Mehrere Edge-Cases in der Agent-Loop und im Prompt-Service wurden gehärtet – weniger Hänger, bessere Wiederherstellung nach Provider-Fehlern und berechenbareres Verhalten bei mehrstufigen Aufgaben.

v1.0.0

Offizieller Release

Neue Möglichkeiten 14

  • Autonomer KI-Coding-Agent

    Plane, implementiere und reviewe Code mit einem einzigen Prompt. Unterstützt Multi-Datei-Edits, automatische Fehlerkorrektur und kontextbewusste Vorschläge über deine gesamte Codebasis.

  • Multi-Agent-Orchestrierung

    Zerlege komplexe Aufgaben in parallele Teilaufgaben, die von spezialisierten Subagenten ausgeführt werden. Der Orchestrator plant, delegiert und verifiziert – vollständig autonom.

  • KI-Code-Review

    Drei-Phasen-Code-Review mit Schweregradbewertung, OWASP-Schwachstellenerkennung und automatischen Fix-Vorschlägen. Läuft bei jedem Commit oder auf Abruf.

  • Security-Scanning

    12 Schwachstellen-Kategorien inklusive SQL-Injection, XSS, Path-Traversal und hartcodierte Secrets. Generiert umsetzbare Fix-Empfehlungen.

  • Testing & TDD

    Generiere Unit-Tests, Integrationstests und führe TDD-Workflows aus. Der Agent schreibt Tests, führt sie aus und iteriert, bis sie bestehen.

  • VS-Code-Extension

    Volle Integration mit Inline-Editing, Diff-Review, Chat-Panel und Session-Management – direkt in deinem Editor.

  • CLI

    Terminal-first Workflow mit Batch-Verarbeitung, CI/CD-Integration und nicht-interaktivem Modus für automatisierte Pipelines.

  • API Keys

    Token-basierte Authentifizierung für CI/CD und Headless-Umgebungen. Keys erstellen, verwalten und widerrufen über das Dashboard mit SHA-256 Hash-Speicherung.

  • Skills & Custom Agents

    Installiere Community-Skills, erstelle eigene Agent-Personas und erweitere Lurus Code mit wiederverwendbaren Automatisierungspaketen.

  • MCP-Integration

    Verbinde externe Tools und Datenquellen über das Model Context Protocol. Nutze Datenbanken, APIs und Drittanbieter-Dienste als KI-Kontext.

  • Git- & GitHub-Integration

    Automatisierte Commits, Branch-Management, PR-Erstellung und interaktives Rebase – alles gesteuert vom KI-Agent.

  • Dokumentation generieren

    Generiere README-Dateien, API-Docs, JSDoc-Kommentare und Architektur-Dokumentation aus deiner Codebasis.

  • Permission-System

    Sandbox-Isolation, Bash-Sicherheitsanalyse, Schutz sensibler Dateien und persistente Berechtigungsregeln.

  • Multi-Modell-Unterstützung

    Wähle zwischen Claude, GPT, Gemini und mehr. Wechsle Modelle pro Aufgabe oder lass den Agent automatisch das beste auswählen.

Verbesserungen 2

  • DSGVO-konform by Design

    Die Verarbeitung hängt von Modell und Region ab. Kein Training mit deinem Code. AVV verfügbar.

  • Optimierte Performance

    Context Compaction, intelligentes Caching und parallele Tool-Ausführung für schnelle Antwortzeiten auch bei großen Codebasen.

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Eine bewusste Entscheidung

Vor dem ersten Prompt.

Interaktive Demo
Lurus Codeprivacy-demo · beispielhafter Workspace

Demo-Sitzung bereit. Modellwahl und Datenweg sind getrennte Entscheidungen.

Inszeniertes Beispiel. Keine echte Anmeldung, Sicherheitsprüfung oder Codeübertragung.

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